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Bankenplanung

Die Bankenplanung und -beratung bilden im weiteren Sinne als Bedarfsklärung die Arbeitsgrundlage für die Planung von Banken, Sparkassen und Geldinstituten durch Architekten und Fachplaner.

Abweichend zur technischen Bauplanung ist die Bedarfsplanung vorrangig eine Aufgabe des Nutzers oder Bauherrn, um Ziele, Sicherheitsanforderungen und Rahmenbedingungen der Bauaufgabe festzulegen.

Klassische Optimierungsziele der Bankenplanung sind effizientere Geschäftsprozesse, höhere Flächenwirtschaftlichkeit, Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit, Identifikation und Motivation von Mitarbeitern, Selbstdarstellung von Bank, Sparkasse oder Geldinstitut nach innen und nach außen. Um- und Neubauten bieten die Möglichkeit, nahezu sämtliche Aspekte der institutsinternen Abläufe neu zu überdenken und die Ergebnisse in der Bau- und Bankenplanung zu berücksichtigen.

Im engeren Sinne ist die Bankenplanung häufig die innenarchitektonische Strukturierung von Foyer, SB-Bereich, Kundenhalle, Sicherheitsbereich, internen Bereich, Räume für Verbundpartner und Dienstleister, sowie Tagungs- und Sitzungsräume. Planungsphasen sind in der Regel Ist- und Sollerfassung von planungsrelevanten Daten, Flächen- und Raumstrukturierung, Standards und Sonderlösungen, Modifizierung und Entwicklung von bedürfnisgerechten Bankeinrichtungen, Flächennutzungsstudien, Einrichtungs- und Ausführungsplanungen.

Die Bankenplanung und Fachberatung erfolgt immer unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften wie Arbeitsschutzgesetz, VGB B GV C9 "UVV Kassen", GUV-V C9 mit Durchführungsanweisungen, BGI/GVU 1819-1 "Gefährdungsbeurteilung", BGI/GVU1819 - 1 "Ausrüstung", BGI/GVU1819 - 1 "Betrieb", Arbeitsstättenverordnung, Arbeitsstättenrichtlinie, DIN 4543 Teil 1 und 2 "Flächen-DIN", BGI 650 "Bildschirm- und Büroarbeitsplätze, BGI 5001 "Büroarbeit " sicher, gesund und erfolgreich, BGI 5050 "Büroraumplanung".

Die Visualisierung der Bankenplanung erfolgt in 2-D und 3-D.