HEVIS
030 - 208 98 33 33
slogan
Home / Lexikon / S

Lexikon - S

Sauberlaufmatte

Größere Schmutzfangmatte, die meist im Eingangsbereich von Betrieben liegt und durch eine längere Kontaktfläche beim Darüberlaufen Schmutz und Feuchtigkeit von den Schuhsohlen aufnimmt.

Schall

Die Lehre vom Schall, seiner Entstehung, Ausbreitung und Wahrnehmung wird als Akustik bezeichnet. Die Facetten des Schalls reichen von der wohlklingenden Musik bis hin zu störenden Geräuschen im Alltag. Schall ist rein physikalisch immer eine Schwingung. Die Wahrnehmung des Schalls geht über das bloße physikalische Phänomen hinaus und ist ebenso von Erfahrungen, Erwartungen und Einstellungen der Hörenden abhängig.

Schallabsorber

Schallabsorber sind Flächen im Raum die den Schall absorbieren das heißt die Schallenenergie in andere Energieformen (meist Wärmeenergie und / oder Schwingungsenergie) umwandeln. Bei porösen Absorbern wird durch Reibung an einer Struktur, z. B. in den Poren eines Schaumstoffs oder auch an den Fasern einer Mineralwolle, die auftreffende Schallenergie in Wärmeenergie umgewandelt. Es existieren vielfältige Schallabsorber. Deckenabsorber werden an die Decke gehängt, waagerecht als abgehängte Decke oder als Deckensegel oder senkrecht als Akustik - Baffel. Deckenabsorber haben hervorragende schallabsorbierende Eigenschaften. Die Arbeitsbedingungen werden erheblich verbessert. Ungünstige Schallreflektionen bei Massivdecken und Flatterechos werden gezielt eliminiert. Die Kommunikation wird optimiert, das Arbeitsklima wird angenehm beeinflusst, das Wohlbefinden und die Leistung werden gesteigert. Wandabsorber werden wie Bilder an die Wände gehängt. Wandabsorber haben hervorragende schallabsorbierende Eigenschaften. Die Arbeitsbedingungen werden erheblich verbessert. Ungünstige Schallreflektionen bei Massivdecken und Flatterechos werden gezielt eliminiert. Die Kommunikation wird optimiert, das Arbeitsklima wird angenehm beeinflusst, das Wohlbefinden und die Leistung werden gesteigert. Stellwände sind schnell, flexibel und einfach und sind meist die erste Hilfe bei Geräuschbelästigungen. Neben dem akustischen Effekt ergeben sich auch weitere Annehmlichkeiten hinsichtlich flexibler Raumstrukturierung oder der persönlichen Organisation am Arbeitsplatz bei Einsatz der optionalen Organisations-Reling. Die akustische Raumqualität lässt sich weiter optimieren, wenn beispielsweise gleichzeitig Deckenabsorber und Akustikbilder eingesetzt werden. Stellwände können in verschiedenen Breiten, Höhen und Farben eingesetzt werden. Als Auftischwand können Stellwände direkt am Arbeitsplatz befestigt werden und reduzieren den Direktschall. Kunst, Grafik, Farbakzente etc. sorgen nicht nur für die rein visuelle Aufwertung von Büro- und Verwaltungsräumen, sondern sind jetzt auch hörbares Zeichen von niveauvollem Ambiente. Imposante Blickfänge mit einer Größe von bis zu 400 x 200 cm entfalten gerade in repräsentativen Räumen ihre volle Wirkung insbesondere dann, wenn individuelle Motive die Corporate Identity unterstützen Motive die Corporate Identity unterstützen. Eine auf individuelle Anforderungen abgestimmte Flächenstrukturierung mit guten raumakustischen Kennzahlen lässt sich problemlos mit den Trennwandsystemen von ASSMANN realisieren. Anspruchsvoll und designorientiert wirken die Akustikbeplankungen in geschlitzter oder gelochter Version. Ansprechend helle und transparente Raumstrukturen können bei reduzierten Absorptionswerten mit der Kombination aus Akustik- und Glaselementen geschaffen werden. An Schränken oder Rückwänden von Regalen können Akustikfronten, oder -Rückseiten intelligente und vielseitige Akustiklösungen schaffen. Die verschiedenen Fronten haben durchgängig gute Schallabsorptionswerte und sind in zahlreichen Breiten-, Tiefen- und Höhenrastermaßen sowie den verschiedenen Oberflächenfarben lieferbar.

Schallabsorberklassen

Die verschiedenen Absorberklassen, dienen zur Klassifizierung der verschiedenen Schallabsorber. Das Klassifizierungssystem ist primär zur Anwendung bei breitbandigen Geräuschen gedacht. Die Schallabsorberklasse nach DIN EN ISO 11654 ist wie folgt festgelegt.

Schallabsorptionsfläche A eq

Die äquivalente Schallabsorptionsfläche ist ein Maß für die schallschluckende Wirkung eines Aufbaus, eines Möbels, eines Gegenstands oder einer Absorberanordnung im Raum. Sie wird als Flächeneinheit in m² angegeben.

Schallabsorptionsgrad

Der Schallabsorptionsgrad ist eine Materialkenngröße und beschreibt die Fähigkeit eines Materials, auftreffenden Schall zu schlucken. Der Schallabsorptionsgrad kann Werte zwischen 0 (keine Absorption entsprechend vollständiger Reflexion) und 1 (vollständige Absorption) annehmen. Schallabsorption ist die Umwandlung von Schallenergie in andere Energieformen (meist Wärmeenergie und / oder Schwingungsenergie). Bei porösen Absorbern wird durch Reibung an einer Struktur, z. B. in den Poren eines Schaumstoffs oder auch an den Fasern einer Mineralwolle, die auftreffende Schallenergie in Wärmeenergie umgewandelt.

Schalldruck

Der Schalldruck (Lautstärke) wird in Dezibel gemessen. Das Dezibel ist eine logarithmisch definierte Maßeinheit zur Angabe des Schalldruckpegels. Die für den Menschen relevante Skala reicht von 0 dB bis ca. 120 dB. Bei überwiegend geistiger Tätigkeit sollte der Schallpegel von höchstens 55 dB eingehalten werden.

Schließfach

Unter einem Schließfach versteht man ein abschließbares Fach in einem Schrank, in welchem Gegenstände sicher gegen Diebstahl untergebracht werden können. Schließfächer können einzeln im Stauraum integriert werden oder als separate Schließfachanlage, z.B. als Schließfachschrank ausgeführt werden.

Schrank

Ein Schrank ist ein mit Türen versehener Korpus, der unterschiedlichen Aufgaben dienen kann. Es gibt Kleiderschränke, Küchenschränke, Wohnzimmerschränke und Büroschränke.

Schreibtisch

Ein Schreibtisch ist die Basis eines Büroarbeitsplatzes. An einem Schreibtisch erledigt man Schreib-und Büroarbeiten. Schreibtische können unterschiedliche Gestellvarianten (Vierfuß, C-Fuß, T-Fuß, Wange) haben und unterschiedliche Tischplattenformen. Einzelne Schreibtische können zu Arbeitsplatzkonfigurationen zusammengestellt oder fest miteinander montiert werden.

Selbstauskunft

Eigenangaben des Leasingnehmers zu seinen finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen.

Sitz-Steh-Arbeitsplatz

Von einem Sitz-Steh-Arbeitsplatz spricht man, wenn der Arbeitstisch elektromotorisch oder mechanisch z.B. durch Gasfedern oder durch Kurbelantrieb in der Höhe von Sitzbereich ca. 650 mm bis 800 mm bis zu einem Stehtisch zwischen 1.100 mm bis 1.350 mm verstellt werden kann. Und so ein arbeiten im Sitzen wie auch im Stehen möglich ist. Der Bereich der Höhenverstellung sollte mindestens von 680 mm bis 1.180 mm betragen. Ergonomisch empfehlenswert sind bei normalgroßen Menschen aber auch Verstellbereiche von 720 mm bis 1.200 mm.

Sitz-Stehtisch

Als Sitz-Stehtische bezeichnet man Tische, deren Gestelle mechanisch mittels Gashubfedern oder elektromotorisch höhenverstellbar sind. Sitz-Stehtische können Arbeitstische oder Konferenz- und Kommunikationstische sein.

Sitztiefenverstellung

Als Sitztiefenverstellung in Drehstühlen bezeichnet man die Funktion, in der Sitzfläche mit der die Sitztiefe verstellt werden kann. Wenn der Sitzende richtig im Stuhl sitzt und an die Rückenlehne anstößt, soll die Sitztiefe so eingestellt werden, dass zwischen Sitzflächenvorderkante und der Kniekehle einen Spalt von ungefähr 4 Finger breit bleibt.

Subjektive Schallwirkung

Die Psychoakustik als Teilgebiet der Akustik oder auch die Lärmwirkungsforschung untersuchen den Zusammenhang zwischen der subjektiven Wahrnehmung und den objektiv vorhandenen Schallsignalen. Subjektive Reaktionen auf Geräusche können je nach Situation stark variieren und hängen immer auch von der persönlichen Einstellung und den Erwartungen des Hörers ab.

Synchronmechanik

Die Rückenlehne und die Sitzfläche bewegen sich aufeinander abgestimmt, synchron im Verhältnis von ungefähr 1:2. Bei einer Rückwärtsbewegung der Rückenlehne senkt sich die Sitzfläche nach hinten synchron ab. Die Synchronmechanik unterstützt den Körper in jeder Sitzhaltung und erleichtert dem Benutzer den Wechsel zwischen verschiedenen Sitzhaltungen. Durch die Absenkung der Sitzfläche bleibt der Abstützpunkt des Beckens in jeder Position erhalten.